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	<description>News und Informationen aus aller Welt</description>
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		<title>Die Historie von Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[so entstand facebook]]></category>
		<category><![CDATA[wie entstand facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook (aus dem Englischen sinngemäß als &#8220;Studenten-Jahrbuch&#8221; übersetzt) wurde im Februar 2004 das erste Mal öffentlich zugänglich gemacht und hatte im September 2011 global rund 800 Mio. Mitglieder, was sie zur größten Internetplattform dieser Gattung macht. Facebook ist eine Webpräsenz zum Entwickeln von sozialen Netzwerken und wurde von Mark Zuckerberg erfunden. Der Vorgänger von Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_442" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-442" title="Die Historie von Facebook" src="http://www.dcnews.de/files/2012/01/facebook-160x120.jpg" alt="Facebook-Logo" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Facebook-Logo</p></div>
<p style="text-align: justify;">Facebook (aus dem Englischen sinngemäß als &#8220;Studenten-Jahrbuch&#8221; übersetzt) wurde im Februar 2004 das erste Mal öffentlich zugänglich gemacht und hatte im September 2011 global rund 800 Mio. Mitglieder, was sie zur größten Internetplattform dieser Gattung macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Facebook ist eine Webpräsenz zum Entwickeln von sozialen Netzwerken und wurde von Mark Zuckerberg erfunden. Der Vorgänger von Facebook war Facemash.com. Jenen entwarf er im Oktober 2003 während seiner Zeit an der Harward University. Der Harward Crimson verglich diese Plattform mit &#8220;Hot or Not&#8221;, denn dort konnten Studenten, welche auf dem Universitätsgelände wohnten, bewertet werden.<span id="more-441"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ohne deren Zustimmung zu erbitten, stellte Mark Zuckerberg Fotos von weiblichen Studenten ein, und rief die Anwender auf, ebendiese nach ihrer Attraktivität einzustufen. Weil sich enorme Einwände gegen diese Art und Weise der Evaluierung einstellten, zog Mark Zuckerberg die Internetseite nur wenige Tage danach wieder aus dem Verkehr. Durch dieses Erlebnis wurde ihm bewusst, dass er bei kommenden Projekten mehr Wert auf die Sicherheit legen muss, um die Verletzung des Urheberrechtes zu unterbinden. Zusammen mit den Studierenden Chris Hughes, Dustin Moskowitz sowie Eduardo Saverin etablierte Mark Zuckerberg im Februar 2004 an der Harward Universität das Projekt &#8220;Facebook&#8221;. Anfänglich war es allein für die ansässigen Studenten verfügbar. Auch Sean Parker, der Begründer von Napster stieg 2004 in das Projekt mit ein. Als Consultant erhielt er sieben Prozent der Facebook-Anteile. Parker war gezwungen, Facebook wieder zu verlassen, nachdem er wegen Besitz von Kokain inhaftiert worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu einem späteren Zeitpunkt wurde die Seite für alle Studierenden in den USA freigegeben. Zusätzliche Phasen der Ausweitung machten die Seite auch für Highschools wie auch Unternehmensmitarbeiter verfügbar. Ab September 2006 konnten sich ebenfalls Studierende von fremdländischen Hochschulen anmelden. Kurz danach durfte jeder beliebige Anwender auf Facebook zugreifen. Im Jahr 2008 wurde die Plattform vom Englischen in Deutsch, Spanisch und Französisch übersetzt. Im zweiten Quartal 2008 wurden weitere Sprachen zur Verfügung gestellt, sodass es bis heute auf 80 Lokalisierungen kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein jeder Facebook-User kann über eine Seite verfügen, auf der er sich vorstellt und zusätzlich Photos und/oder Videoaufnahmen zur Verfügung stellen kann. Die Besucher der Profilseite können an der Pinnwand öffentlich Kommentare oder Notizen hinterlassen, oder Mitteilungen verschicken und chatten. Man kann Kameraden zu Foren oder Veranstaltungen einladen. Auch verfügt Facebook über einen Basar, auf dem Kleinanzeigen aufgegeben und eingesehen werden können. Die Beobachtungsliste zeigt Neuigkeiten von Freunden und hält den User auf dem Laufenden. Eingeteilt werden die Anwender in Arbeitsstellen, Regionen, Schulen und Unis.</p>
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		<title>Wie gesundheitsgefährdend ist Glutamat?</title>
		<link>http://www.dcnews.de/gesundheitsgefaehrdend-glutamat.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter dem Begriff Glutamat – wissenschaftlich: Mononatrium-Glutamat – verbirgt sich ein umstrittener Geschmacksverstärker. Diesem wird nachgesagt, dass er nicht nur das berüchtigte China-Restaurant-Syndrom auslöst, sondern nach Ansicht verschiedener Experten auch dazu beiträgt, Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer, MS und ADHS zu begünstigen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob ein einzelner Stoff überhaupt so viele Gefahren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_435" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-435" title="Wie gesundheitsgefährdend ist Glutamat?" src="http://www.dcnews.de/files/2011/12/Glutamat-160x120.jpg" alt="Lebensmittel mit Glutamat?" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Lebensmittel mit Glutamat?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Hinter dem Begriff Glutamat – wissenschaftlich: Mononatrium-Glutamat – verbirgt sich ein umstrittener Geschmacksverstärker. Diesem wird nachgesagt, dass er nicht nur das berüchtigte China-Restaurant-Syndrom auslöst, sondern nach Ansicht verschiedener Experten auch dazu beiträgt, Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer, MS und ADHS zu begünstigen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob ein einzelner Stoff überhaupt so viele Gefahren in sich bergen kann. <span id="more-434"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es verhält sich nicht so, dass Glutamat ausschließlich für asiatische Gerichte verwendet wird. Auch heimische Lebensmittel wie Kartoffelchips, Gewürzmischungen sowie diverse Fertiggerichte werden mit Geschmacksverstärkern hergestellt. Auf manchen Produkten lassen sich inzwischen bereits Hinweise entdecken, dass sie ohne Glutamat fabriziert wurden. Dieser Geschmacksstoff wurde im Jahr 1908 von einem japanischen Chemiker entdeckt, und es gibt ihn inzwischen in fünf verschiedenen Geschmackrichtungen. Die menschliche Zunge empfindet Glutamat zunächst als angenehm herzhaft oder fleischig – die Japaner benutzen dafür den Ausdruck „umami“, was so viel heißt wie köstlich. Die Industrie verwendet Glutamat hauptsächlich, um damit andere teure Zutaten einzusparen. Der Hintergrund ist also einmal mehr ein ökonomischer. Die Hersteller müssen Glutamat aber in der Liste der Inhaltsstoffe aufführen oder als E 620 oder E 625 kennzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wächter der Volksgesundheit wie WHO und DGE haben in Glutamat bisher keinen Auslöser für Gesundheitsgefährdungen erkannt. Wissenschaftler in aller Welt sind hingegen gegensätzlicher Auffassung. Mit dem China-Restaurant-Syndrom beispielsweise werden Beschwerden wie Übelkeit und Kopfschmerz bezeichnet, die eine Folge von Überempfindlichkeit gegen Glutamat sein können. Bei Kindern kann der Geschmacksverstärker sogar Zustände von Angst und Verwirrung auslösen oder Fieber. Es gibt auch Kinderärzte, die beim Glutamat eine Mitverantwortung für die Fettleibigkeit bei Kindern sehen. Angeblich wirkt sich der Geschmacksverstärker als appetitanregend aus und steigert den kindlichen Heißhunger weit über das normale Maß hinaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Es könnte sich also lohnen, beim Einkauf genauer auf die Zutaten zu schauen oder sich gleich für frische Lebensmittel zu entscheiden. Denn eines kann als bewiesen gelten: Glutamat lähmt unseren Geschmackssinn und führt dazu, dass wir gute Nahrung nicht mehr von schlechtem Essen unterscheiden können.</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Was bringen die neuen Kombi-Konten?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Kombi-Konten]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen gelten als besonders eifrige Sparer. Darunter sind nicht wenige, die sich mit den Konditionen der Geldinstitute sehr gut auskennen und diese für sich zu nutzen wissen. Viele Sparer aber stellen sich im Vorwege eines Sparvertrages die Frage, ob sie mit Tages- oder Festgeld besser bedient sind. Eine Antwort darauf könnte lauten: mit beidem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_431" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-431" title="Kontoauszug" src="http://www.dcnews.de/files/2011/12/Kontoauszug-160x120.jpg" alt="Kontoauszug" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Kontoauszug</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Deutschen gelten als besonders eifrige Sparer. Darunter sind nicht wenige, die sich mit den Konditionen der Geldinstitute sehr gut auskennen und diese für sich zu nutzen wissen. Viele Sparer aber stellen sich im Vorwege eines Sparvertrages die Frage, ob sie mit Tages- oder Festgeld besser bedient sind. Eine Antwort darauf könnte lauten: mit beidem.<span id="more-411"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Reihe von Banken bietet bereits die Kombination aus Festgeld-Zinsen mit ständiger Verfügbarkeit an. Eine Studie hat ergeben, dass heutzutage jeder vierte Bundesbürger mit einem Tagesgeldkonto spart und dass über 16% der Bankkunden ihre Ersparnisse auf einem Festgeldkonto angelegt haben. Beide Varianten gelten als sichere Geldanlagen, die durchaus beachtliche Zinsen abwerfen können. Die Zwickmühle, in der sich viele Sparer befinden, besteht darin, dass beim Tagesgeldkonto zwar ständig verfügt werden kann, die Zinsen aber niedriger ausfallen als beim Festgeldkonto. Dieses wiederum hat den Nachteil, dass der Anleger während der Gesamtzeit des Vertrages nicht an sein Geld heran kann. Kombi-Konten sollen hiermit ein Ende machen, indem die Banken attraktive Festgeldzinsen bieten, den Sparern aber den Zugriff auf einen Teil des angelegten Betrages jederzeit ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Direktbanken z. B. bieten bei einer Festgeldanlage von drei Jahren einen Jahreszins von 3,80%. 20% des Anlagebetrages bleiben wie Tagesgeld jederzeit zur Verfügung des Anlegers. Eine zusätzliche Version ist ein sogenanntes Sparbriefkonto, das auf drei Jahre 3,50% Zinsen garantiert, es aber erlaubt, nach Ablauf der halben Festlegungszeit den Vertrag mit einer einmonatigen Kündigungsfrist zu kündigen. Es darf damit gerechnet werden, dass künftig weitere Banken nachziehen und Kombi-Konten anbieten, sodass sich die Kunden aussuchen können, bei welchem Institut sie die Vorteile von Tagesgeld mit Angeboten für Festgeldkonten kombinieren und nutzen können.</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein leistungsfähiges Team: Fakturierung &amp; cRM in einer Software vereint &#8211; Neue Faktura Solution für den cRM lieferbar</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[combit Relationship Manager]]></category>
		<category><![CDATA[cRM]]></category>
		<category><![CDATA[Faktura Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Faktura Solution]]></category>
		<category><![CDATA[Warenwirtschaftslösung]]></category>

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		<description><![CDATA[KN, den 12.12.2011: Ab sofort ist die neue Faktura Solution des zertifizierten cRM Solution Partner cosmolink für die CRM-Software combit Relationship Manager erhältlich. Durch die Solution wird dem Anwender die gesamte Abbildung einer Warenwirtschaft einschließlich Artikel-, Lager- und Belegverwaltung geboten. Kurz gesagt: Die Faktura Solution ist der praktische Begleiter für alle, die regelmäßig mit Angeboten,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_419" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://www.faktura-software.net/"><img class="size-thumbnail wp-image-419" title="Faktura Software" src="http://www.dcnews.de/files/2011/12/media_1323697615922-160x120.png" alt="Faktura Software" width="160" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Faktura Software</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>KN, den 12.12.2011:</strong> Ab sofort ist die neue Faktura Solution des zertifizierten cRM Solution Partner cosmolink für die CRM-Software <a title="combit Relationship Manager " href="http://www.combit.net/CRM-Software/cRM">combit Relationship Manager</a> erhältlich. Durch die Solution wird dem Anwender die gesamte Abbildung einer Warenwirtschaft einschließlich Artikel-, Lager- und Belegverwaltung geboten. <span id="more-418"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Kurz gesagt: Die <a title="Faktura Solution" href="http://www.combit.net/crm-loesungen/cRM-faktura-solution-cosmolink">Faktura Solution</a> ist der praktische Begleiter für alle, die regelmäßig mit Angeboten, Aufträgen und Rechnungen zu tun haben und sich eine individuell angepasste Warenwirtschaft für ihre Kundendatenbank wünschen. Der unverkennbare Nutzen liegt hierin, dass alle kunden- wie auftragsrelevanten Daten in einem einzigen System betreut werden können. Für den Benutzer eine enorme Kosten- und Zeitersparnis, da doppeltfache Datenhaltung erfolgreich vermieden wird. Neben einer Auswahl lohnender Features ist die aktuelle Faktura Solution für den cRM mit einer komplett überarbeiteten und optimierten Applikationsoberfläche verfügbar. Sie kann nahtlos und schnell in den combit Relationship Manager eingefügt und schon in der cRM-Demoversion ausgiebig erprobt werden. Weitere Informationen unter: http://www.combit.net/crm-loesungen/cRM-faktura-solution-cosmolink</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>combit Relationship Manager: Produktbeschreibung</strong><br />
Mit der cRM-Softwarelösung combit Relationship Manager bekommen Firmen jeder Branche und Größe Support bei Abläufen der Kundenakquise und -bindung. Unabhängig von Benutzeranzahl und Datenmenge werden kundenbezogene Abläufe abteilungsübergreifend in Effizienz und Qualität optimiert. Der Anwender hat die Wahl zwischen einer Reihe von Anwendungen, z. B. für diverse Firmengrößen und Zweige. Diese werden schon mitgeliefert bzw. können von zertifizierten combit Solution Partnern gekauft werden. Dabei steht die cRM-Anwendung von combit ganz im Zeichen der Flexibilität, denn Oberfläche und Struktur können spezifisch auf die unterschiedlichen Anforderungen angepasst werden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Nähere Informationen:<br />
combit GmbH<br />
Untere Laube 30<br />
78462 Konstanz</p>
<p>http://www.combit.net</p>
<p>Pressekontakt<br />
Brita Dannenmann,<br />
Corinna Kohler<br />
T +49 (0) 7531 90 60 13<br />
F +49 (0) 7531 90 60 18<br />
pr@combit.net</p>
<p>cRM Solution Partner<br />
cosmolink e. K.<br />
Dr. Frank Wietzel<br />
T +49 (0) 6825 940 64<br />
F +49 (0) 6825 898 111<br />
info@cosmolink.de<br />
<a title="cosmolink" href="http://www.cosmolink.de/">www.cosmolink.de</a></p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Über 2 Millionen Deutsche haben einen Zweitjob</title>
		<link>http://www.dcnews.de/zweitjob.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche mit Zweitjob]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage erfordert es, dass immer mehr Menschen in Deutschland auf einen Nebenjob angewiesen sind. Die Bundesagentur für Arbeit gab bekannt, dass sich die Zahl der Zweitjobber bis zum Sommer 2010 innerhalb von sieben Jahren nahezu verdoppelt hatte. Annähernd 2,4 Millionen Bundesbürger arbeiten in einem oder mehreren Jobs, und die Tendenz hält an. Wenn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_426" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-426" title="Mann mit Zweitjob" src="http://www.dcnews.de/files/2011/12/zweitjob-160x120.jpg" alt="Mann mit Zweitjob" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Mann mit Zweitjob</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die wirtschaftliche Lage erfordert es, dass immer mehr Menschen in Deutschland auf einen Nebenjob angewiesen sind. Die Bundesagentur für Arbeit gab bekannt, dass sich die Zahl der Zweitjobber bis zum Sommer 2010 innerhalb von sieben Jahren nahezu verdoppelt hatte. <span id="more-405"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Annähernd 2,4 Millionen Bundesbürger arbeiten in einem oder mehreren Jobs, und die Tendenz hält an. Wenn das Gehalt nicht reicht oder der Verdienst in einem festen Arbeitsverhältnis unter dem Mindestlohn liegt, sind vor allem Alleinverdiener häufig in einer Notsituation. Besonders Alleinerziehende, die Kinder zu versorgen haben, kommen oft mit dem Geld nicht aus, das sie regulär verdienen.  Lohnkürzungen, steigende Lebenshaltungskosten, Schulden oder andere Umstände können dazu führen, dass es ohne einen Zweitjob nicht mehr geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann wird in der Freizeit gejobbt – entweder in den Abendstunden oder am Wochenende. 400-Euro-Jobs werden in vielen Branchen angeboten, und die Palette der infrage kommenden Tätigkeiten ist groß. Vor allem im Dienstleistungsgewerbe sind Arbeitskräfte oft knapp, sodass man als Hostess, Chauffeur, Aushilfskellner, Küchenhilfe, Nachtportier oder Verkäufer meist nicht allzu lange suchen muss. Auch Trainer in einem Fitnessstudio, Empfangsdamen in Geschäften oder Vertreter werden häufig gesucht. Generell liegt der Verdienst für Aushilfen je nach Branche zwischen acht bis 15 Euro pro Stunde, es gibt aber auch immer noch Firmen, die schlechter bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast 60% der Inhaber von Minijobs sind Frauen, die sogenannte geringfügige Nebenbeschäftigungen ausüben. Als Motivation für die erhöhte berufliche Belastung nennen die meisten ein nicht ausreichendes Einkommen, andere wünschen sich eine Verbesserung ihres Lebensstandards oder wollen sparen, um sich einen kostspieligen Wunsch erfüllen zu können. Eine Gesetzesänderung aus dem Jahr 2003 besagt, dass monatlich 400 Euro aus Minijobs steuerfrei hinzu verdient werden dürfen, wobei für die Arbeitnehmer auch die Sozialbeiträge entfallen. Insofern ist der Verdienst aus einem Minijob brutto gleich netto, wodurch diese Tätigkeiten an Attraktivität gewonnen haben.</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Krise: Erst die Banken, jetzt die Versicherungen?</title>
		<link>http://www.dcnews.de/krise-banken-versicherungen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Euro Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Bürger fragen sich, ob dem Kapitalmarkt bereits die nächste Krise droht. Denn wie verlautet, befürchtet offenbar die deutsche Finanzaufsicht, dass sich die Turbulenzen im Bereich der Banken auch auf die Versicherer auswirken könnten. Deshalb wurden die großen Gesellschaften aufgefordert, zeitnah darüber Mitteilung zu machen, auf welche Beträge sich ihre Geldeinlagen bei Banken belaufen. Außerdem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_428" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-428" title="Krise" src="http://www.dcnews.de/files/2011/12/Krise-160x120.jpg" alt="Krise" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Krise</p></div>
<p style="text-align: justify;">Viele Bürger fragen sich, ob dem Kapitalmarkt bereits die nächste Krise droht. Denn wie verlautet, befürchtet offenbar die deutsche Finanzaufsicht, dass sich die Turbulenzen im Bereich der Banken auch auf die Versicherer auswirken könnten. Deshalb wurden die großen Gesellschaften aufgefordert, zeitnah darüber Mitteilung zu machen, auf welche Beträge sich ihre Geldeinlagen bei Banken belaufen. <span id="more-400"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wurden die Versicherungen zu der Meldung aufgefordert, wie die Entwicklung ihres Engagements bei Staatsanleihen im In- und Ausland aussieht. Die zehn größten Versicherungsfirmen in Deutschland haben über 50% ihrer Einlagen bei den Geldinstituten investiert. Daraus folgt, dass bei einem Straucheln der Banken auch die Versicherungen Probleme bekommen würden. Experten gehen davon aus, dass es in diesem Zusammenhang so etwas wie eine „Ansteckungsgefahr“ geben könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun besteht seitens der Versicherer die Befürchtung, sie könnten veranlasst werden, ihre Beteiligungen bei den Geldinstituten zurückzufahren. Daraus würden weitere Schwierigkeiten resultieren. Die bereits geschwächten Banken müssten mit Kapitalverlust rechnen, die Versicherungen wiederum müssten als Alternative auf Staatsanleihen setzen. Diese aber haben nicht die Renditen, die zur Erfüllung der Garantien gegenüber den versicherten Kunden ausreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings geht man beim GDV, dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, nicht davon aus, dass es zu einer „Ansteckung“ kommt. Angeblich ist der größte Teil der Kapitalanlagen bei Geldinstituten geschützt und somit nicht direkt abhängig von der ökonomischen Situation der jeweiligen Bank. Auch die Aufsichtsbehörde will von Panik nichts hören und ihrerseits keinen Druck auf die Versicherer ausüben. Dafür fehlt auch jede Rechtsgrundlage, denn die Aufsichtsbehörde darf den Unternehmen nicht vorschreiben, wo sie ihre Investitionen tätigen. Allerdings lässt sich eine gewisse Verunsicherung nicht wegdiskutieren, denn die „Solvency II“, die neuen EU-Vorgaben zur Regelung des Eigenkapitals, gelten auch für die Versicherungen. Sie verlangen von den Unternehmen die gleiche Summe an Eigenkapital bei ihren Beteiligungen an einer Bank.</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook – wie schaut´s  aus mit dem Datenschutz?</title>
		<link>http://www.dcnews.de/datenschutz-facebook.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionen Internet-User befürchten, dass ihre Daten im Netz nicht sicher sind. Sie gehen davon aus, dass in sozialen Netzwerken wie Facebook private Daten wie Handelsware behandelt und verschiedenen Unternehmen für Werbezwecke zur Verfügung gestellt werden. Jeder Mensch muss selbst entscheiden, welche Daten er im World Wide Web preisgibt und vor allem wem er sie mitteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_394" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-394" title="Facebook – wie schaut´s  aus mit dem Datenschutz?" src="http://www.dcnews.de/files/2011/12/Facebook2-160x120.jpg" alt="Facebook " width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Facebook</p></div>
<p style="text-align: justify;">Millionen Internet-User befürchten, dass ihre Daten im Netz nicht sicher sind. Sie gehen davon aus, dass in sozialen Netzwerken wie Facebook private Daten wie Handelsware behandelt und verschiedenen Unternehmen für Werbezwecke zur Verfügung gestellt werden. Jeder Mensch muss selbst entscheiden, welche Daten er im World Wide Web preisgibt und vor allem wem er sie mitteilt.<br />
<span id="more-393"></span><br />
Will man Kontakte oder die Jobsuche über ein Netzwerk wie Facebook intensivieren, sind gezielte Informationen durchaus nützlich. Private Fotos hingegen stellen bereits ein gewisses Risiko dar. Wer seine Persönlichkeitsrechte schützen, seine Daten vor einem unbefugten Zugriff bewahren oder eine Rechtsverletzung ahnden möchte, steht nicht allein da. Aber wer sich einem sozialen Netzwerk anschließt, muss sich darüber klar sein, dass er zur digitalen Person wird, die allerdings Anspruch auf Schutz besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Je mündiger sich Internetbenutzer verhalten, desto besser – auch im Hinblick auf ihre Kinder, die teilweise bereits mit 10 Jahren ein Facebook-Profil bekommen und ungehemmt kommunizieren. Eine Anleitung, wie bei Facebook nur bestimmte Informationen sichtbar werden, wie man gewisse Daten nur seinen „Freunden“ zugänglich macht, sollten Eltern geben können. Kinder müssen beizeiten lernen, dass Facebook-„Freunde“ ausschließlich Personen sein sollten, die einem persönlich bekannt sind. D. h. man muss wissen, was sie tun und wo sie wohnen. Jugendliche von Facebook wegen verschiedener Bedenken fernzuhalten, ist nicht unbedingt ratsam, schließlich ist das Internet längst ein Teil unseres Alltags wie das Fernsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings besteht das Risiko, dass sich hinter der Person, die sich als „Anton“ ausgibt, jemand anderes verbirgt. Kinder können überdies nicht abschätzen, welche Folgen eine unbedachte Mitteilung bei Facebook haben kann. Auch sollten persönliche Nachrichten nicht auf der Pinnwand gepostet werden, wo sie viele mitlesen können. Cyberkriminelle lauern überall, deshalb sollten die Instruktionen bei der Registrierung gut gelesen werden. Vor dem Zugriff seitens der Werbekunden ist jedoch niemand vollkommen sicher.</p>
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		<title>Wann kann man eine KFZ-Versicherung kündigen?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kfz Versicherung kündigen kann man auf verschiedenen Wegen und aus den unterschiedlichsten Gründen. Jeder, der sich als Halter eines Fahrzeuges zählen kann, ist gesetzlich dazu verpflichtet solch eine Versicherung abzuschließen. Damit werden nämlich Schäden gedeckt, die man Dritten im Straßenverkehr zufügen kann. Wenn man seine Kfz Versicherung kündigen möchte, dann muss man sich aber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_373" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-thumbnail wp-image-373" title="Wann kann man eine KFZ-Versicherung kündigen?" src="http://www.dcnews.de/files/2011/11/Depositphotos_6680149_XS-160x120.jpg" alt="KFZ-Versicherung" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">KFZ-Versicherung</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Kfz Versicherung kündigen kann man auf verschiedenen Wegen und aus den unterschiedlichsten Gründen. Jeder, der sich als Halter eines Fahrzeuges zählen kann, ist gesetzlich dazu verpflichtet solch eine Versicherung abzuschließen. Damit werden nämlich Schäden gedeckt, die man Dritten im Straßenverkehr zufügen kann. Wenn man seine Kfz Versicherung kündigen möchte, dann muss man sich aber so<span id="more-372"></span> schnell wie möglich bei einem anderen Anbieter wieder anmelden, sonst gibt es saftige Bußgelder und mehr. Man unterschiedet im Wesentlichen in eine ordentliche und in eine außerordentliche Kündigung. Wie es zu den jeweiligen kommen kann wird nun im Folgenden etwas genauer erläutert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Kfz Versicherung kündigen kann man also ordentlich, wenn der Vertrag abläuft. Dies kann durch den Versicherer und ebenso durch den Versicherten geschehen. Des Weiteren kann man die Kfz Versicherung kündigen, wenn man das Fahrzeug verkauft oder wenn das versicherte Risiko wegfällt. Auch bei einem Totalschaden kann dies ordentlich geschehen. Wenn man das Fahrzeug stilllegt, kommt zuerst die so genannte Ruheversicherung, die dann aber nach 18 Monaten beendet ist. Dies sind alles Gründe, weshalb man ordentlich die Kfz Versicherung kündigen kann. Allerdings gibt es, wie oben schon erwähnt auch den Fall der außerordentlichen Kündigung, die mindestens genauso häufig in Anspruch genommen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Um außerordentlich eine Kfz Versicherung kündigen zu können müssen verschiedene Dinge gegeben sein. Der Versicherer kann dem Versicherten beispielsweise kündigen, wenn die Prämien nicht bezahlt werden. Auch bei arglistiger Täuschung durch den Versicherten kann kann der Versicherer außerordentlich eine Kfz Versicherung kündigen. Im Allgemeinen schließt man einen Vertrag ab, der auf ein Jahr befristet ist, sich allerdings von Jahr zu Jahr stillschweigend verlängert, wenn niemand die Kfz Versicherung kündigen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich hat auch der Versicherungsnehmer die Möglichkeit außerordentlich die Kfz Versicherung zu kündigen. Bei einer Beitragserhöhung durch den Versicherer zum Beispiel auf Grund Änderungen der Typ- und Regionalklassen, nach denen sich der Beitrag richtet. Die Kfz Versicherung kündigen kann der Versicherungsnehmer auch bei einer Erhöhung des Beitrags durch einen Schaden. Schließlich kann die Erhöhung bis zu 260% der Normalprämie betragen. Wenn der Beitragsatz allerdings durch eine gesetzliche Regelung erhöht wird, dann kann man keine Kfz Versicherung kündigen, weder ordentlich noch außerordentlich.</p>
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